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Die Wette:
Jeder Spieler erhielt eine Startkapital von €1.000 und die Wette galt als gewonnen, wenn man mindestens € 500 Gewinn erzielt.
Es wurden noch eigens extra getarnte Kameras von Pro7 installiert um diese Bereiche genauer einsehen zu können.
Aufgabe des Sicherheitschefs (im Beisein der Journalistin) war es nun, über die Monitore zu erkennen, wer diese Personen sind.
Beim Roulette ging es um das sogenannte Kesselgucken, d.h die Geschwindigkeit der Kugel zu berechnen, in welchem Feld diese ungefähr liegen bleiben wird.
Man setzt auch nicht auf eine Zahl sondern auf neun Zahlen, jeweils die vier benachbarten Zahlen.
Da man beim Start der Kugel nur sehr wenig Zeit hat, das zu berechnen, funktioniert das aber nur wenn man, ziemlich spät seine Einsätze plaziert.
Das kann aber dazu führen, das man als Systemspieler von den Mitarbeitern erkannt und somit entlarvt wird.
Es bedarf auch einer gewissen zeitlichen Vorarbeit durch beobachten des Croupiers, um die ersten Chips setzen zu können.
Markus König hatte sich deswegen extra 5 Helfers Helfer mitgebracht, um nicht aufzufallen.
Beim Black Jack ging es um das Kartenzählen und die Wahrscheinlichkeitsberechnung.
Für Ryan Board kam erschwerend hinzu, das die Karten nach jeder Runde von einer Maschine gemischt werden, was die Wahrscheinlichkeitsberechnung erheblich erschwert.
Zum zweiten, kommt es auch auf die Mitspieler am Tisch an, damit sich die Bank am Ende überkauft.
Das geht aber nur, wenn sich alle Spieler an die Basis Strategie halten.
Georg Danzer als Pokerspieler hatte es am einfachsten und konnte durch Gedanken lesen bzw. durch einfaches beobachten von Mimiken und Regungen seine Wette starten.
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